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. Textprofil: Ein dunkler Wald von Dingen


Autor:
Stefan Chwin, polnischer Schriftsteller

Medium:
Tages-Anzeiger Zürich: "Die Tamedia-Gruppe will als unabhängiges schweizerisches Medienunternehmen eine führende Stellung einnehmen und zur selbstständigen Meinungsbildung beitragen. Wir bekennen uns zu den Prinzipien einer freien, offenen Gesellschaft und einer sozialen, umweltgerechten Marktwirtschaft. Wir streben deren Weiterentwicklung auf demokratischem und rechtsstaatlichem Wege an. Durch verantwortungsvolles Handeln wollen wir einen Beitrag zur freiheitlich-demokratischen und kulturellen Entwicklung der Gesellschaft sowie zur menschlichen und beruflichen Entfaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten. Wir wollen unseren Beitrag zur freien Meinungsbildung leisten und dabei Argumente, Wissen und Unterhaltung vermitteln. Wir wollen von politischen, religiösen, wirtschaftlichen und anderen Interessengruppen unabhängig sein. Wir lassen uns journalistisch von den Prinzipien der Wahrhaftigkeit und Fairness leiten." (Selbstdarstellung)

Inhalt:
Sowohl eine zu komplexe als auch zu reduzierte Sicht auf die Welt lassen uns vom "richtigen Weg" der Erkenntnis abkommen, lassen uns untergehen.

Form:
Der Text beginnt wie ein Märchen und lässt uns die Welt als ein Geheimnis wahrnehmen: Wieviel Informationen brauchen wir, um uns in diesem "Wald von Dingen" zu orientieren? Die Lösung kommt auf einer philosophischen Ebene daher: zu wenig Information kann genauso schädlich sein wie ein Overkill an Informationen. Die Mischung von verschiedenen Erzählformen auf engem Raum geben diesem Text eine literarische Qualität.

Text
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